Die Geschichte des Hauses

Im Herzen Berlins wurde 1900 das neobarocke Bankhaus der Architekten Hötzel & Tenner für die „Preußische Hypotheken- und Actienbank“ gebaut. 1926 wurde es Sitz der Deutsch-Asiatischen Bank.
Nahezu unbeschadet überstand das Gebäude die Zerstörungen des zweiten Weltkrieges und beherbergte nach Kriegsende zunächst den Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst und später den Deutschen Zeitungsverlag DZV.  Nach der Wende erwarb die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Haus und führte so die mittlerweile fast traditionelle Nutzung durch ein Medienunternehmen fort. Seit 2001 arbeitet auch die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in der Berliner Mittelstraße.


Der historisch aufgearbeitete Aufzug spiegelt den Charme des Gebäudes wider

Der historisch aufgearbeitete Aufzug spiegelt den Charme des Gebäudes wider


Eine umfangreiche und aufwendige Sanierung durch die Architekten Hilmer, Sattler & Albrecht machte aus dem historischen Bau, der unter Denkmalschutz steht, ein modernes Bürohaus. Dabei wurden technische Neuerungen dezent integriert und der ursprüngliche Charakter des Gebäudes blieb bestehen. Das besondere Highlight des Umbaus ist das Atrium, das durch die Glasüberdachung des Innenhofes entstand.  Hierbei wurde bewusst eine Ambivalenz zwischen Innen- und Außenraum geschaffen. Die Ziegelfassaden und Fenster sind klare Außenelemente, während das Glasdach und der Parkettfußboden die Wirkung als Innenraum unterstreichen.
Damals wie heute ist dieser Standort nahe der beiden Prachtboulevards „Unter den Linden“ und "Friedrichstraße", unweit des Brandenburger Tors, eine der begehrtesten Lagen der Stadt und bietet für Ihre Veranstaltungen und Konferenzen ein einmaliges Ambiente.